Christina Buchner

IN JEDEM KIND STECKT EIN GENIE

Ein sicherer Weg zum Rechenerfolg

Woran erkennen Sie, dass Ihr Kind in Mathe "schwimmt"?

  • Mag es keine Rechenhausaufgaben machen?
  • Braucht es für Rechenhausaufgaben viel zu lange?
  • Hat es Probleme beim Lösen von Sachaufgaben?
  • Zählte es in der ersten und zweiten Klasse Ergebnisse an den Fingern ab?
  • Verrechnet es sich häufig?
  • Findet es Mathe doof?
  • Hat es Angst vor Rechenproben?

Wenn Ihr Kind einige dieser "Symptome" aufweist, wird es leicht als "Dyskalkuliker" eingestuft.

Das ist in den meisten Fällen eine Fehleinschätzung, die Ihr Kind auf ein Abstellgleis befördert.

Denn oft beginnt nach dieser Einschätzung ein verhängnisvoller Kreislauf aus Therapiestunden, Nachhilfe, weiteren Misserfolgen, noch mehr Nachhilfe und irgendwann ist die Situation hoffnungslos verfahren.

 

Aber das muss nicht sein!

 

Anders als bei der klassischen Nachhilfe wird in meinem Mathecoaching nicht  an Problemstellen herumgebastelt. Ich gehe die Sache gründlich an: Gemeinsam mit Ihrem Kind mache ich mich auf die Suche nach dem "Knackpunkt". Der ist dort, wo Ihr Kind das sichere Gelände verlassen hat und zu raten, zu "schwimmen" und auswendig zu lernen begann.

 

Ist Mathe-Coaching für jedes Kind geeignet?

Darauf lautet die Antwort: Nein!

 

Welche Voraussetzungen müssen für ein erfolgreiches Coaching gegeben sein?

  • Das Kind muss sich selber verbessern wollen. Wenn dieser Wunsch nur von den Eltern ausgeht, sind die Erfolgsaussichten gering.
  • Das Kind muss bereit sein, täglich eine Viertelstunde zusätzlich am Rechnen zu arbeiten. Nur exakt eine Viertelstunde, mehr nicht.
  • Die Mutter (oder der Vater oder eine andere Betreuungsperson) muss bereit sein, in dieser Viertelstunde zu coachen. Coachen bedeutet nicht, Aufgaben zu erklären oder mitzuhelfen. Coachen bedeutet nur, den äußeren Rahmen zu sichern. Wie das geht, wird genau besprochen.

 

In welcher Klasse kann das Coaching durchgeführt werden?

 

Rechenprobleme sind für den aufmerksamen Beobachter sehr früh sichtbar. In der Schule werden sie allerdings meist erst gegen Ende der zweiten Klasse oder zu Beginn der dritten Klasse bemerkt.

Ein Mathe-Coaching ist umso besser, je früher es beginnt. Grundsätzlich ist es in den ersten 3 Schuljahren am sinnvollsten. In Ausnahmefällen arbeite ich auch mit Viertklässlern.

 

Wie oft müssen die Kinder kommen?

 

Die ersten 3 bis 4 Coachings finden im Abstand von 1 bis 2 Wochen statt. Danach kommen die Kinder nur noch einmal monatlich zu mir. Nach 6 bis 9 Monaten ist der Coachingprozess abgeschlossen und das Kind kommt alleine zurecht.

 

Das heißt: Nicht jedes Kind wird in mein Coaching aufgenommen.

 Ich arbeite nur mit Kindern, bei denen die Voraussetzungen für Erfolg auch gegeben sind. Es hat wenig Sinn, Zeit und Geld für  eine Sache aufzuwenden, die nur wenig oder gar keinen Erfolg zeitigt. Deshalb kläre ich im Vorfeld, ob gute Erfolgsaussichten bestehen.

 

Interesse am Coaching?

 Dann schreiben Sie mir eine Mail. Ich sende Ihnen gerne einen Flyer mit genauen Angaben zu Ort ud Preis zu.